Rennersdorf - W.Köhler: Jetzt bin ich halt hier!

04.03.2013 von LN
Der Großbrand vernichtete Hab und Gut von Wolfgang Köhler. Im Jahre 2004 gewährte er uns Einblicke in sein Reich. Er erzählte über sein bisheriges Leben in der Pfalz und über das, was er noch erreichen will. Wir konnten die Räume des heute abgebrannten Haupthauses besichtigen und staunten nicht schlecht über seine Zimmergestaltungen. Er selber sagt, daß er alles Mögliche sammelt, aber kein Messi sei. Gelernt hat er den Malerberuf, aber eigentlich wollte er schon immer im Zoo arbeiten. Hier hatte er dann einen Plan eventuell so etwas mit Sadomaso zu machen, wo sich Leute auf dem Hof austoben können. Daraus ist nichts geworden. Auch nicht aus seiner Hundehaltung - wegen der schlechten Zustände verbot ihm das Amt die Haltung mehr als eines Hundes. Das Haus wäre ein Fehlkauf, sagte er, obwohl es ein Paradies für Mensch und Tier sei. "Bis dahin, wo die letzte Kuh steht, reicht mein Grundstück."