Oppach - 1. Ermittlungsergebnisse zum Brand in Asylbewerberheim
Die Ermittlungen zum Brand des Asylbewerberheims Oppach, welcher sich am 26.02.2010 in den frühen Morgenstunden ereignete, haben zu ersten Ergebnissen geführt.
Es wird wegen schwerer Brandstiftung ermittelt. Ein Tatverdächtiger konnte bisher nicht ermittelt werden.
Im Ergebnis der Untersuchungen stellte der beauftragte Sachverständige eine Brandstiftung durch offene Flamme im Bereich eines Abstellraumes fest, in welchem auch Wäsche getrocknet wurde und Matratzen lagerten.
Einen Angriff von außen konnte er ausschließen. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen bzw. rechtsextremistischen Hintergrund der Brandstiftung gibt es nicht.
Angaben zur Höhe des Sachschadens sind derzeit noch nicht möglich.
Schwere Brandstiftung ist mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu 15 Jahren bedroht.
Unser Artikel dazu:
http://www.lausitznews.de/pressebericht_7117.html
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